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Ich unterrichte Yoga nicht nur als Bewegungspraxis. Als Yogalehrerin, Kinesiologin und Craniosacral-Praktikerin arbeite ich gleichzeitig mit deiner Struktur, deinem Atem und deinem Nervensystem. Das heißt: wirbelsäulengerechte Ausrichtung, energetische Hands-on und Raum für das, was zwischen den Haltungen passiert.

Ob als Privatstunde 1:1 oder als themenbezogener Workshop – meine Stunden folgen immer derselben Logik: erst ankommen, dann lösen, dann wieder verbinden.

Was meinen Unterricht ausmacht

Sicherheit durch Erfahrung:

Eine wirbelsäulengerechte Ausrichtung liegt mir besonders am Herzen. Ich begleite dich achtsam durch eine Praxis, die deinem Rücken guttut – mit klaren Alignment-Ansagen, sinnvollen Varianten und ohne Leistungsdruck. Du musst nichts erreichen. Du darfst ankommen.

Hands-on, die mehr können als korrigieren

Meine Hände sind nicht nur dafür da, dich in eine Position zu bringen. Als Kinesiologin und Craniosacral-Praktikerin arbeite ich in derselben Berührung auch energetisch:

  • Meridiane – ich beziehe die Energieleitbahnen mit ein, die zur jeweiligen Haltung und zum Thema der Stunde passen (z. B. Nieren-/Blasenmeridian in Hüftöffnern, Herz-/Lungenmeridian in Rückbeugen).

  • Akupressurpunkte – gezielte, sanfte Punkte, die beruhigen, erden oder Spannung aus Kiefer, Nacken und Zwerchfell nehmen können.

  • Atmung – Kontakte am Zwerchfell, an den Rippen und am Brustkorb, damit dein Atem wieder Raum bekommt statt nur nach oben zu gehen.

  • Nervensystem – craniosacrale Kontakte an Sakrum, Schädelbasis und Stirn, die den Wechsel vom Anspannungs- in den Regenerationsmodus unterstützen.

So entsteht Raum im Zwischenraum: Wahrnehmung und inneres Nachspüren – nicht die nächste Ansage.

Regenerativer Cooldown:

Beinahe wie im Yinyoga - begleitet von feinen Aromaöl-Ritual vor dem Savasana, sinkst du in eine tiefe Entspannung - mini Cranio in Savasana inklusive.

Meine Yoga Schwerpunkte
Je nachdem, was du brauchst, baue ich die Stunde um einen dieser drei Schwerpunkte auf – einzeln oder kombiniert.

Chakra Yoga

Ich baue meine Flows entlang der Chakren auf: Jede Stunde hat ein energetisches Zentrum, um das herum sich Asanas, Atem, Hands-on und Musik gruppieren. Eine Hüftöffner-Stunde ist damit nicht nur eine Hüftöffner-Stunde, sondern eine Einladung, wieder ins Fließen zu kommen. Wenn du wissen möchtest, was die einzelnen Chakren bedeuten: weiter unten findest du einen Überblick.

Was sind Chakras? Ein Überblick Chakras (Sanskrit: „Räder“) sind Energiezentren, die in der yogischen Tradition entlang der Wirbelsäule beschrieben werden – von der Beckenbodenbasis bis zum Scheitel. Sie liegen dort, wo die feinstofflichen Energiekanäle (Nadis) zusammenlaufen, und sie stehen jeweils für ein Lebensthema, ein Element und eine Körperregion. Ich verstehe die Chakren nicht als esoterisches Dogma, sondern als Landkarte. Als Modell, das erstaunlich präzise beschreibt, wo sich Themen im Körper zeigen: Der Kiefer, der sich verspannt, wenn du dich nicht aussprichst. Der Magen, der sich zusammenzieht, wenn du dich abgrenzen müsstest. Die Brust, die eng wird, wenn du für alle funktionierst. Genau das ist die Verbindung zu meiner übrigen Arbeit: In der Kinesiologie arbeite ich mit Meridianen, in der Craniosacralen Praxis mit Diaphragmen und dem Nervensystem. Alle drei Systeme beschreiben dasselbe , dass dein Körper Informationen speichert und sie über Symptome mitteilt.

Stressabbau-Yoga

Für alle, die viel leisten und schlecht abschalten. Der Fokus liegt weniger auf Intensität als auf Regulation: verlängerte Ausatmung, längeres Halten, gezielte Akupressur und craniosacrale Kontakte, die deinem Nervensystem signalisieren, dass es loslassen darf. Diese Stunden dürfen bewusst langsam sein – gerade dann, wenn dein Alltag es nicht ist.

Mobilisierung der Wirbelsäule

Spezifische Übungen für alle sechs Bewegungsrichtungen der Wirbelsäule: Flexion, Extension, Seitneigung und Rotation. Ideal, wenn du viel sitzt, wenn dein Nacken oder unterer Rücken chronisch meldet, oder wenn du deine Beweglichkeit langfristig erhalten willst. Immer mit Blick auf sichere Ausrichtung – nicht auf maximale Amplitude.

Angebot: Yoga Privatstunde 1:1

Dauer: 60 Minuten

Preis: 60 Euro

Ort: 1220 Wien – Leonard-Bernstein-Straße 8

In der Einzelstunde richte ich die Praxis vollständig an dir aus: an deiner Wirbelsäule, deiner Tagesform und dem, was dein Körper gerade meldet. Wir können an einem konkreten Thema arbeiten – Rücken, Schlaf, Stress, innere Unruhe – oder ich stelle dir einen Flow zusammen, den du danach eigenständig zu Hause praktizieren kannst.

Besonders geeignet, wenn du in Gruppenstunden untergehst, körperliche Themen mitbringst oder Yoga zum ersten Mal wirklich verstehen willst statt nur mitzumachen.

Yoga

Erlebe eine einzigartige Komposition aus fließender Bewegung, länger gehaltenen kräftigenden Asanas und Soul-Moments

Was Klientinnen erzählen

“Ich hatte immer wieder Magenschmerzen. Dank der kinesiologischen Balance bei Jeannine, sind die Schmerzen weg und ich fühle mich wieder in meiner Mitte."

Nathalie, Wien

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