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Über mich

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Vielleicht ist meine Reise zu mir deiner ähnlich

Ich bin Jeannine, schön dass du da bist!

Als Juristin und somatische Praktikerin verbinde ich den analytischen Verstand mit der tiefen Körperintelligenz

Ich funktionierte. Bis ich nicht mehr konnte. Ich hörte nicht auf. Bis mein Körper so laut wurde, dass ich ihn nicht mehr ignorieren konnte. Ich war im Widerstand zwischen Funktionieren und Fühlen​, doch eigentlich fühlte ich mich schon lange nicht mehr. Yoga, Kinesiologie, Craniosacrale Praxis und die somatische Tools haben mein Leben verändert. Nachhaltig. 

Heute teile ich jene Tools mit dir, die ich mir gewünscht hätte eher zu haben.

Mit Herz, mit Einfühlvermögen und einer Portion Verstand.

 

Ich kenne dein Gefühl am Sonntagabend, die schlaflosen Nächte, der Griff zu Passedan am Abend und Energydrinks am Tag. Wenn die Arbeitskollegen wieder einmal ungut sind, wenn der Partner wieder fragwürdige Verhalten setzt und man nicht weiß - soll ich gehen oder bleiben? Wenn du nach Orientierung suchst, wenn du vor Entscheidungen stehst und im Kopf nach Antworten suchst und bis 3 Uhr morgens alles analysierst.

Du bist nicht kaputt. Du hast bloß die Verbindung zu deinem Körper verloren! Dein Körper spricht mit dir, höre hin!

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Mein Weg hierher war kein Zufall und kam nicht plötzlich über Nacht. Es war eine Journey.

Als Leistungssportlerin und Juristin lebte ich lange im Funktionsmodus – bis mich Bandscheibenvorfälle, Panikattacken und ein Burnout zum Stillstand zwangen. Auf Reisen und durch Yoga, Kinesiologie und Craniosakrale Praxis fand ich zurück zu mir und lernte: Klarheit entsteht aus Ruhe, nicht umgekehrt. Seit 2025 bin ich nebenberuflich als Yogalehrerin und Humanenergetikerin selbständig. Heute gebe ich genau diese Tools an Menschen weiter, die sich nach innerer Ruhe und Rückverbindung zu sich selbst sehnen – mein juristischer Alltag ist nicht leichter geworden, aber mein Blick darauf schon. Auch du trägst alle Antworten bereits in dir.

Leben, Ausbildungen, Fortbildungen

1987

Geboren in Graz

1992-2023

Mein größter Mentor

2015

Studiumabschluss und die Karriereleiter in Wien

Aufgewachsen in Südkorea, New York, Graz und Wien

Eiskunstläuferin als Einzelläuferin und Synchroneiskunstläuferin im Nationalteam bis zur WM in Colorado Springs 2017. Nach einer Pause weiter im Hobbyteam Synchroneiskunstlauf

Rechtswissenschaften an der Universität Wien, Juridicum, Abschluss mit Mag. iur. Seither arbeite ich Vollzeit als Juristin.

Craniosacral, Kinesiologie und Yoga:

2023

YogaUnion Bali, Indonesien

2024

Zertifizierte Yogalehrerin (200h)

Abschluss als Dipl. Kinesiologin (Touch for Health)

GESU - Wien, Ausbildnerin Ursula Benscic

2025

Johanna Kohlbauer "JOKO Physio", Schärding, AT

2025

Shree Hari Yoga School, Goa, Indien

2026

Elmar Meierzedt, "Handverstand", Wien

Fortbildung (10h) durch eine Physiotherapeutin und Yogalehrerin in Anatomie, inner Alignment und Chakren

Zertifizierte Yin Yogalehrerin (50h) und Zusatzausbildung (10h) Kundalini Activation beim Guru Aacharya Suresh

Abschluss als Dipl. Craniosacrale Praktikerin (Craniosacral und Atem)

Der Weg zurück zu mir

Die Geschichte – begleitet von der Fotogalerie. Warum ich alles so offen teile? Weil ich weiß, dass ich nicht die Einzige bin, die da durchmusste. Und weil es mir damals so viel bedeutet hätte, das von jemand anderem zu lesen – es hätte mir Hoffnung gegeben und den Mut gemacht, meinen eigenen Weg zu gehen. Auch wenn du keine Session bei mir buchst: Vielleicht inspiriert dich meine Geschichte zumindest dazu, deinen eigenen Weg zu gehen. Das würde mir sehr viel bedeuten!

Ich stehe auf dem Eis, neun Jahre alt, und lerne schon da: Schmerz ist kein Grund, aufzuhören. Diese Lektion begleitet mich mein ganzes Leben – bis sie mich fast zerbricht.

Als Leistungssportlerin im Eiskunstlauf und später als Juristin kenne ich nur einen Modus: funktionieren.

 

Ein Unfall im Eislauftraining führt zu meinem ersten Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule. Die Bandscheibe ist komplett raus und ich muss operiert werden. Der Arzt sagt: "Kein Eislauftraining mehr! Sie müssen sich jetzt erholen!"

Doch ich mache nach 2 Wochen Krankenstand weiter, als wäre nichts gewesen. Die Karriereleiter wartet nicht. Ich habe doch nicht umsonst Jus studiert. Und was denken dann die anderen? Dass ich schwach bin?

Spulen wir mal ein paar Jahre zurück:

Das Jusstudium bricht mich. Ich wollte doch nur in Papas Fußstapfen treten und Diplomatin werden. Dann kann ich alle paar Jahre in einem anderen Land leben und die Welt bereisen.

Jeden Tag will ich mit dem Studium aufhören. Ich weine vor jeder Prüfung mich nachts in den Schlaf.

Aber ich kenne nur eine Regel: Was ich anfange, bringe ich zu Ende.

Ich will das doch eigentlich alles nicht!

Ich greife jede Nacht zu Passedan und jeden Morgen zu Energydrinks um durchzuhalten, mein Studium, daneben drei Jobs damit ich die Miete bezahlen kann.

Nach dem Studium mache ich etwas anderes, sage ich mir immer wieder. Doch als ich fertig bin, ist da eine andere Stimme, lauter als meine eigene:

Studienkollegen, Arbeitskollegen, Familie, Umfeld, Gesellschaft.

"Probiere es doch wenigstens", sagen sie.

"Willst du all die Jahre, all die Tränen und den Schweiß umsonst investiert haben?"

"Willst du deine Pension in Armut verbringen?"

"Wie willst du deine zukünftige Familie ernähren? Mit Reisen?"

"So verhält sich doch keine Juristin!"

"Andere halten das auch aus, stell dich nicht so an! Reiß dich zusammen!"

Ich probiere es. Und bleibe hängen. "Vielleicht haben sie ja recht und ich bin eine Träumerin."

Diese Sätze hängen jahrelang fest. Ich weiß es sind nicht meine aber sie beeinflussen mich unbewusst in meinen Entscheidungen. 

Nach außen läuft alles nach Plan. Ich bekomme einen guten und sicheren Arbeitsplatz als Juristin mit einer sehr interessanten Tätigkeit. Andere würden sich freuen!

Doch innerlich beginnt ein Flüstern, das ich jahrelang nicht zum Schweigen bringen kann: Da ist noch mehr.

Das kann nicht alles gewesen sein.

Ich spüre es am stärksten, wenn ich mit dem Rucksack alleine um die Welt reise – dann fühle ich mich frei, verbunden, ganz.

 

Und jedes Mal, wenn ich zurückkomme, verliere ich mich wieder. Ich weiß, ich will nicht mehr nur leisten.

Ich will LEBEN und ERLEBEN.

Aber wie? Was stattdessen?

Nächtelang weine ich mich in den Schlaf und frage mich:

Wer bin ich, abseits meines Titels? Ich habe keine Antwort. Nur das Gefühl, dass etwas nicht stimmt – und keine Ahnung, wo ich anfangen soll.

Dann kommt der Punkt, an dem mein Körper die Antwort für mich gibt.

 

Überstunden, Samstage im Büro, To-do-Listen, die nachts im Kopf weiterlaufen, eine Beziehung, die mir den letzten Rest Energie zieht und meinen Selbstwert völlig zerstört hat.

Panikattacken. Schlaflose Nächte. Und eines Morgens liege ich auf dem Boden, zittere, weine, ringe nach Luft. Nichts geht mehr. Das ist der Moment, an dem ich weiß: Jetzt ist Stopp.

Meine Therapeutin sagt: "Du bist im Burnout! Du gehörst krankgeschrieben!". 

Doch was denken dann die anderen? Dass ich schwach bin? Das Muster wiederholt sich.

Ich versuche alles – Therapie, Sport, Ernährung. Es hilft ein bisschen. Aber innen bleibt es leer.

Also reise ich wieder.

Diesmal einen Monat durch Indonesien, allein, ohne Plan, einfach drauf los. Endlich fühlte ich mich wieder ICH, frei und lebendig.

Am letzten Tag sitze ich vor einem Tempel in Bali, Tränen laufen unaufhörlich, das Gedankenkarussell dreht sich – ich kann nicht zurück in das alte Leben.

Da setzt sich ein Fremder zu mir. Ohne dass ich ein Wort gesagt habe, sagt er:

"Solange du im Widerstand bist, bleibst du in deiner Verzweiflung. Gib die Kontrolle ab. Bleib im Fluss. Hab Mut, Kleines."

Dann steht er auf und geht. Ich sehe ihn nie wieder. Doch seine Worte bleiben hängen.

Zurück im Alltag halte ich mich – eine Weile. Arbeitskollegen fragen mich, ob ich verliebt bin - JA in mein LEBEN.

Ich übertreibe mit sozialen Aktivitäten, schlafe wenig, hetze von Event zu Event. Ich fühle zwar das pure Leben wieder aber ich weiß noch immer nicht, was ich will und wer ich wirklich bin. Ich spüre mich auch nicht.

Dann holen mich Fristen und Leistungsdruck wieder ein.

Aber ich weiß jetzt: kein Burnout mehr! Keine Überstunden am Samstag mehr! Keine Menschen in meiner Nähe, die Negativität in mein Leben fließen lassen!

Ich gönne mir eine Auszeit auf einem Yoga-Retreat in Ägypten, umgeben von wilden Delfinen. Zum ersten Mal seit Jahren spüre ich mich wieder – nicht nur denke ich, ich fühle.

 

Diese Erfahrung lässt mich nicht mehr los. Ich beginne die 200h-Yogalehrerausbildung in Bali – und finde dort etwas, das ich vorher nicht hatte: einen Anker. Ruhiger im Kopf, klarer im Fokus. Yoga wird mein erstes echtes Werkzeug, um wieder bei mir anzukommen.

Aber altes Verhalten sitzt tief. Ich falle zurück in den Leistungsmodus, trainiere wieder im Eiskunstlauf-Team, tanze fast jeden Abend, um dem Gedankenkarussell zu entkommen – bis mein Körper ein zweites Mal Stopp sagt.

 

Zweiter Bandscheibenvorfall. Meine rechte Hand wird taub, ich kann meine Finger kaum steuern. Mein Neurochirurg sagt den Satz, der mich innerlich zusammenzucken lässt: "Ich befürchte, wir müssen noch einmal operieren."

Diesmal höre ich zu. Wirklich zu.

Ich beginne die Diplomausbildung Kinesiologie – und was dort passiert, verändert alles. Ich lerne, wie viele alte Muster und Glaubenssätze der Körper speichert. Wir testen Sätze wie "Ich muss Leistung erbringen" und "Ich bin finanziell abhängig" – und lösen sie. Kurz danach: Das Taubheitsgefühl in meiner Hand ist weg. Einfach weg.

Kurz darauf gibt mir meine Kinesiologie-Ausbildnerin einen Impuls: "Probier einen Workshop in Craniosacraler Praxis." Aus Neugier gehe ich hin – und finde dort die tiefste Ruhe, die ich je erlebt habe. Ich beginne zu verstehen, wie eng Nervensystem, Sicherheit und innere Ruhe zusammenhängen: Echte Ruhe entsteht erst, wenn sich der Körper sicher fühlt. Nicht umgekehrt.

Der letzte Dominostein fällt, als mich im Fitnesscenter die Yogalehrerin fragt: "Jeannine, mir geht's nicht gut – kannst du mich vertreten? Die Stunde beginnt in zwei Minuten." Ich bin nicht vorbereitet. Ich mache es trotzdem. Und spüre danach etwas, das ich lange gesucht habe: Energie und Ruhe zugleich. In diesem Moment weiß ich: Das ist mein Weg.

Seit April 2025 unterrichte ich Yoga, seit Juli 2025 bin ich mit Gewerbeschein Humanenergetik nebenberuflich selbständig. Die Fristen und der Druck in meinem juristischen Job sind nicht weniger geworden. Aber mein Blick darauf schon.

Was Klientinnen erzählen

“Ich hatte immer wieder Magenschmerzen. Dank der kinesiologischen Balance bei Jeannine, sind die Schmerzen weg und ich fühle mich wieder in meiner Mitte."

Nathalie, Wien

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